Bestellpunkte, die sich selbst optimieren

Statt starrer Parameter im ERP: KI berechnet täglich den optimalen Bestellpunkt und die optimale Bestellmenge für jeden Artikel – auf Basis echter Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

Was wir lösen

Zu hohe Sicherheitsbestände

Weil Unsicherheit pauschal mit Puffer abgefedert wird, statt präzise modelliert zu werden.

Veraltete Parameter

Bestellpunkte werden einmal eingestellt und nie aktualisiert – während sich Nachfrage und Lieferzeiten längst verändert haben.

Manueller Aufwand

Disponenten verbringen ihre Zeit mit Routine statt mit den Ausnahmen, bei denen ihre Erfahrung wirklich zählt.

Wie Disposition aussieht, wenn sie funktioniert

Kein Zukunftsversprechen – der Alltag unserer Kunden.

Montag, 8:15 Uhr. Sie öffnen die Vorschlagsliste. 940 von 1.000 Artikeln sind grün – gerechnet, begründet, freigegeben mit einem Klick. Sie konzentrieren sich auf die 60 Ausnahmen, bei denen das System sagt: Hier bin ich unsicher, hier bitte Mensch. Um 9:30 ist die Disposition durch. Der Rest des Tages gehört den Aufgaben, für die Sie eigentlich bezahlt werden: Lieferanten, Engpässe, Sortiment.

Für Disponenten und Planer

Vom Zahlenpfleger zum Entscheider. Sie pflegen keine Parameter mehr – Sie beurteilen Ausnahmen. Ihr Erfahrungswissen fließt ein, wo es zählt: bei den 6 %, die kein Modell allein entscheiden sollte.

Für Leiter Materialwirtschaft und SCM

Ruhe statt Feuerwehr. Keine Eskalationsrunden wegen Fehlteilen, keine Überraschungen bei der Inventur. Und wenn die Geschäftsführung nach KI fragt, haben Sie eine Antwort – mit Zahlen.

Für CFO und Geschäftsführung

Kapital, das wieder arbeitet. Eine Bestandskurve, die sinkt. Eine Lieferfähigkeitskurve, die es nicht tut. Und jede Bestellentscheidung auf Nachfrage begründbar.

Und die Kontrolle? Bleibt bei Ihnen. Das System schlägt vor und begründet – freigegeben wird von Menschen. Jede Empfehlung ist nachvollziehbar, jeder Parameter rückholbar. Keine Blackbox, kein Blindflug.

Risikoarmer erster Schritt

Nicht sicher, ob sich das für Sie rechnet?

Im Proof of Value prüfen wir Ihr konkretes Potenzial in 5 Tagen zum Festpreis – wir rechnen mit Ihren Verkaufsdaten nach, was eine optimierte Disposition gebracht hätte, bevor Sie in ein Projekt investieren.

Proof of Value ansehen

Drei Schritte von der Datei zum optimierten Lager

1

Nachfragevorhersage

Erwartungswert und Standardabweichung der Nachfrage werden für jeden Artikel quantifiziert – als vollständige Wahrscheinlichkeitsverteilung, nicht nur als Punktprognose.

2

Bestandssimulation

Zukünftige Lagerbestände werden durch Faltung der Wahrscheinlichkeitsdichten simuliert – inklusive Lieferzeiten und Bestellzyklen.

3

Parameteroptimierung

Bestellpunkt und Bestellmenge werden täglich neu berechnet und direkt in Ihrem ERP gesetzt – vollautomatisch.

Für wen

Produzierende Unternehmen
Großhandel
Logistik & Distribution

Voraussetzungen: Historische Verkaufsdaten (mindestens 12 Monate) und ein ERP-System.

Ergebnisse, die unsere Kunden erreichen

98 %+

Materialverfügbarkeit

15–30 %

Lagerbestandsreduktion

bis 90 %

Weniger manueller Aufwand

5–20 %

Transportkostenreduktion

Zum Weiterlesen

Wie Sie mit KI-Nachfrageprognosen Bestände senken, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden:

Lagerbestand optimieren

Bei Heidelberger Druckmaschinen und Endress+Hauser haben wir 15–30 % gefunden. Entweder Ihre Disposition ist bereits besser als deren – oder da liegt etwas für Sie.

Bereit für Bestellpunkte, die mitdenken?

Testen Sie AutoDispo mit Ihren eigenen Daten oder besprechen Sie Ihren Anwendungsfall direkt mit uns.